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Was sind Vitalstoffe?

Der Begriff „Vitalstoffe“ ist ein Begriff aus der Vergangenheit. Er wurde in den 1930er Jahren eingeführt und galt ursprünglich als Sammelbezeichnung für „biologisch hochwichtige Substanzen“, zu denen Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Aminosäuren, Enzyme sowie Coenzyme, Hormone, Duft- und Geschmacksstoffe zählten.

Im Laufe der Zeit haben sich unterschiedliche Definitionen entwickelt, die in Bezug auf Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente übereinstimmen, sich aber bis heute vor allem in Bezug auf die weiteren Stoffe wie Vitaminoide oder essentielle Fett- und Aminosäuren voneinander unterscheiden können.

In der Wissenschaft haben sich die Begriffe „Makronährstoffe“ und „Mikronährstoffe“ durchgesetzt, die dem Oberbegriff „Nährstoffe“ zugeordnet sind.

Zu den Makronährstoffen gehören:

Sie versorgen den Körper mit Energie bzw. dienen als Bausteine von u. a. Enzymen, Hormonen und Muskeln.

Zu den Mikronährstoffen gehören:

Im Gegensatz zu den Makronährstoffen liefern Mikronährstoffe keine Energie, sondern dienen der Aufrechterhaltung lebenswichtiger Stoffwechselfunktionen. Erst durch sie können Makronährstoffe verwertet werden. Des Weiteren sind sie u. a. wichtig für Zellwachstum, Nervenreizweiterleitung, Wasser- und Elektrolythaushalt sowie Muskelfunktion und sind Bestandteil von Enzymen sowie Hormonen. Von Bedeutung sind zudem ihre antioxidativen Eigenschaften.

Mikronährstoffe sind essentiell (lebensnotwendig), da sie gar nicht oder in nicht ausreichender Menge vom Körper selbst gebildet werden können. Sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.

Alle anderen Stoffe/Substanzen werden unter „Weitere Stoffe mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung“ zusammengefasst. Dazu gehören:

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