• Kostenloser Versand
  • Service-Hotline 0800 - 1 38 23 55

Fettsäuren

Fettsäuren sind Bestandteile von Fetten und Ölen. Aufgrund ihrer Sättigung unterscheidet man drei Gruppen von Fettsäuren:

  • Gesättigte Fettsäuren – z. B. Buttersäure und Palmitinsäure; überwiegend in Fetten tierischen Ursprungs
  • Einfach ungesättigte Fettsäuren – z. B. Ölsäure in Oliven- und Rapsöl
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren – v. a. in Pflanzenölen und Kaltwasserfischen

Deutsche Bundesbürger weisen eine zu hohe Aufnahme gesättigter Fettsäuren auf [1].

Einfach ungesättigte Fettsäuren sollten den überwiegenden Teil der Nahrungsfette ausmachen [1].

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essentielle Fettsäuren. Sie können vom menschlichen Körper nicht gebildet werden. Entsprechend ihrer chemischen Zusammensetzung werden die essentiellen Fettsäuren wiederum in Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren unterteilt (siehe unter "Mehrfach ungesättigte Fettsäuren").

Eine weitere Gruppe bilden die sogenannten Trans-Fettsäuren, die durch die industrielle Fetthärtung (Fetthydrierung) von Pflanzenölen entstehen. Dieser technologische Verarbeitungsschritt wandelt ungesättigte Fettsäuren in gesättigte Fettsäuren um, wodurch aus sonst flüssigen Ölen feste und streichfähige Produkte wie z. B. Margarine, Back- und Streichfette entstehen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht zählen Trans-Fettsäuren zu den unerwünschten Bestandteilen der Nahrung, da Studien zeigen, dass sich eine zu hohe Aufnahme negativ auf die Herzgesundheit auswirken kann.

Literatur 

  1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) (Hrsg.): Ernährungsbericht 2004. Bonn, ISBN 3-88749-183-1
Empfehlung
Weil Gesundheit das Wichtigste ist!

Erhalten Sie
als Neukunde
20 % RABATT
auf Ihren ersten
Einkauf!