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Lein – Sicherheitsbewertung

Die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren, Schwangeren und Stillenden wird aufgrund mangelnder Datenlage nicht empfohlen.

Bei der Einnahme von Leinsamen muss auf eine ausreichend hohe Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Aufgrund der Quellfähigkeit des Leinsamens kann es sonst zur Verstopfung des Rachens oder zu einem Ileus (Darmverschluss) kommen.

Bei geschwächten und älteren Personen sollte die Einnahme beaufsichtigt werden.

Da Leinsamen Lignane enthält, die östrogenähnliche Wirkungen aufweisen, wird Frauen mit östrogenabhängigem Mammakarzinom (Brustkrebs) von einer langfristigen Einnahme abgeraten.

Leinsamen enthält Substanzen, sogenannte cyanogene Glykoside, aus denen Blausäure entstehen kann. Die Einnahme gilt bis zu einer Menge von 15 g pro Mahlzeit als unbedenklich [2].

Literatur

  1. European Medicines Agency (EMA): European Union herbal monograph on Linum usitatissimum L., semen – Final 2015
  2. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Neue Daten aus BfR-Humanstudie: Kein Cyanid-Risiko bei Verzehr von Marzipan und Persipan. Mitteilung Nr. 006/2015 des BfR vom 3. März 2015
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