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Lein – Anwendungsgebiete

Die Inhaltsstoffe des Leinsamens können die Behandlung folgender Beschwerden und Symptome sowie Erkrankungen unterstützen:

  • Analfissur (Afterriss)
  • Chronische Gastritis (Magenschleimhautentzündung) – der Schleim der Leinsamen legt sich schützend um die gereizten Schleimhäute
  • Chronische Obstipation (Verstopfung)
  • Diarrhoe (Durchfall)
  • Divertikulitis (Erkrankung des Dickdarmes, bei der sich in Ausstülpungen der Schleimhaut (Divertikel) eine Entzündung bildet)
  • Hämorrhoiden
  • Reizdarmsyndrom (RDS) – funktionelle Darmstörung, bei der keine ursächlichen Störungen gefunden werden können

Literatur

  1. Frohne D: Heilpflanzenlexikon. Ein Leitfaden auf wissenschaftlicher Grundlage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart. 9. Auflage, 2021
  2. Pahlow M: Das große Buch der Heilpflanzen. Nikol-Verlag. August 2013
  3. Chevallier A: Das große Lexikon der Heilpflanzen. Dorling Kindersley Verlag GmbH. März 2017
  4. European Medicines Agency (EMA): European Union herbal monograph on Linum usitatissimum L., semen – Final 2015
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