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Lavendel

Lavendel, auch Echter Lavendel genannt – lateinischer Name Lavandula angustifolia (Synonyme: Lavandula officinalis, Lavandula vera) – gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Die Pflanze wird überwiegend zur Gewinnung von Duftstoffen und als Zierpflanze genutzt, aber auch in der Kosmetik und in der Medizin, insbesondere in der anthroposophischen Medizin.

In der Volksmedizin wird Lavendel bei Appetitlosigkeit, Blähungen, Erkrankungen der Leber und der Milz, Gelbsucht, Gicht, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Nervenschwäche, Ohnmacht, Rheuma, Schlaganfall, Schwindel und Übelkeit angewendet.

Beheimatet ist die Pflanze in Frankreich und im westlichen Mittelmeergebiet, wird aber mittlerweile weltweit angebaut. Ein bekanntes Anbaugebiet ist die Provence. Dort riecht man die Lavendel-Felder noch in weiter Ferne.

Lavendel ist auch unter den Namen Lavander, Lavendelkraut, Narden, Nervenkräutel, Schwindelkraut, Speik und Zöpfli bekannt.

Im Jahre 2008 wurde Lavendel zur Heilpflanze des Jahres gekürt.

Literatur

  1. Frohne D: Heilpflanzenlexikon. Ein Leitfaden auf wissenschaftlicher Grundlage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart. 9. Auflage, 2021
  2. Pahlow M: Das große Buch der Heilpflanzen. Nikol-Verlag. August 2013
  3. Chevallier A: Das große Lexikon der Heilpflanzen. Dorling Kindersley Verlag GmbH. März 2017
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