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Kapuzinerkresse

Die Kapuzinerkresse – lateinischer Name Tropaeolum majus stellt die einzige Gattung der Familie der Kapuzinerkressengewächse (Tropaeolaceae) dar.

Beheimatet ist die Pflanze in den Anden im Gebiet von Kolumbien, Peru bis Bolivien. Mittlerweile wird sie in Mitteleuropa angepflanzt. Als Zierpflanze, aber auch als Salatpflanze, findet man sie in vielen Beeten und Blumenkästen. Wildwachsend kommt sie selten vor.

Seit Jahrhunderten hat sich die Kapuzinerkresse als Hausmittel besonders zur Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege (Bronchitis, Husten, Sinusitis/Nebenhöhlenentzündung), der Haut und der Harnwege bewährt. Es wirkt als natürliches Antibiotika. In Peru wurden die Blätter der Pflanze schon immer bei infizierten Wunden zur Heilung eingesetzt.

Die Kapuzinerkresse ist auch unter den Volksnamen Gelbes Vögerl, Kapuzinerli und Salatblume bekannt.

Literatur

  1. Frohne D: Heilpflanzenlexikon. Ein Leitfaden auf wissenschaftlicher Grundlage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart. 9. Auflage, 2021
  2. Pahlow M: Das große Buch der Heilpflanzen. Nikol-Verlag. August 2013
  3. Chevallier A: Das große Lexikon der Heilpflanzen. Dorling Kindersley Verlag GmbH. März 2017
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