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Johanniskraut – Zubereitung, Dosierung und Anwendung

Johanniskraut gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen: Tablette, Kapsel, Tee und Tinktur.

Bei leichten Depressionen sollte die Tagesdosis zwischen 300 und 600 mg Gesamtextrakt liegen, bei mittelschweren Depressionen bei 900 mg. Das Johanniskraut-Präparat sollte ein- bis dreimal täglich (zu oder nach den Mahlzeiten) eingenommen werden.

Ein erster Effekt tritt nicht sofort nach der Einnahme von Johanniskraut-Präparaten auf, sondern erst nach 2-3 Wochen. Die volle Wirkung wird nach 4-6 Monaten erzielt. Wenn nach 6 Wochen keine spürbare Besserung der Beschwerden eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Als Mindesttherapiedauer wird ein Zeitraum von drei Monaten angesehen, besser sechs Monate.

Eine stimmungsaufhellende Wirkung ist durch den Genuss von Johanniskraut-Tee nicht zu erwarten, da die Konzentration der Inhaltsstoffe im Tee zu gering ist.

Johanniskrautöl (Rotöl) kann äußerlich und innerlich angewendet werden. Es erfreut sich wegen seiner wundheilungsfördernden Wirkung ebenfalls großer Beliebtheit.

Johanniskraut wird gerne mit der angstlösenden Passionsblume und dem beruhigenden Baldrian kombiniert. Die Wirksamkeit kann dadurch deutlich erhöht werden.

Literatur

  1. Pahlow M: Das große Buch der Heilpflanzen. Nikol-Verlag. August 2013
  2. Frohne D: Heilpflanzenlexikon. Ein Leitfaden auf wissenschaftlicher Grundlage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart. 9. Auflage, 2021
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