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Ginkgo – Anwendungsgebiete

Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit demenziellen Syndromen bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden. Dabei geht es um die Verbesserung hirnorganisch bedingter Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei demenziellen Syndromen mit der Leitsymptomatik:

  • Depressive Verstimmung
  • Gedächtnisschwäche
  • Konzentrationsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)

Die Inhaltsstoffe des Ginkgos können die Behandlung folgender weiterer Beschwerden und Symptome sowie Erkrankungen unterstützen:

  • Innenohrerkrankungen
    • Hörstörungen im Rahmen eines Zervikalsyndroms (Syndrom der Halswirbelsäule mit Nervenkompression/-schädigung)
    • Tinnitus (Ohrgeräusche)
    • Vertigo (Schwindel)
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – Linderung der Schmerzen beim Gehen, die bei folgenden Erkrankungen zur Symptomatik gehören:
    • Akrozyanose – Blaufärbung der Körperendglieder wie den Fingern
    • Claudicatio intermittens (umgangssprachlich: Schaufensterkrankheit genannt) – Störung der arteriellen Durchblutung der Extremitäten (Arme, Beine)
    • Postthrombotisches Syndrom – Spätkomplikation nach Auftreten einer tiefen Beinvenenthrombose (TVT)
    • Raynaud-Krankheit – Gefäßerkrankung, die durch Vasospasmen (Gefäßkrämpfe) verursacht wird

Literatur

  1. Frohne D: Heilpflanzenlexikon. Ein Leitfaden auf wissenschaftlicher Grundlage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart. 9. Auflage, 2021
  2. Pahlow M: Das große Buch der Heilpflanzen. Nikol-Verlag. August 2013
  3. World Health Organization (WHO): WHO Monographs on Selected Medicinal Plants – Volume 1 – Folium Ginkgo. 1999.
  4. European Medicines Agency (EMA): European Union herbal monograph on Ginkgo biloba L., folium – Final 2015
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