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Kurkuma

Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Innerhalb der Gattung Kurkuma gibt es in etwa 100 Arten, wovon die wenigsten erforscht sind. Curcuma longa ist die bekannteste Art. Die deutsche Bezeichnung lautet "Gelbwurzel" oder auch "Gelbwurz". Als Gewürz ist diese aus der indischen Küche nicht wegzudenken. Aus medizinischer Sicht wird sie vor allem wegen ihrer antiinflammatorischen (entzündungshemmenden) Wirkung sehr geschätzt.

Der Hauptbestandteil der Pflanze, das Curcumin, ist eine sehr intensiv untersuchte Substanz, die sowohl in der westlichen Phytotherapie, der traditionellen chinesischen Medizin als auch in der Ayurveda-Medizin gern verwendet wird. Traditionell wird sie zur Linderung von Verdauungsstörungen, zur Behandlung von Magengeschwüren, rheumatischen Beschwerden, Zyklusstörungen und Hauterkrankungen angewendet.
Curcumin wird auch als Zusatzstoff, als Farbstoff, mit der Nummer E100 verwendet.

Die Pflanze ist in Ostindien beheimatet. Wildwachsend kommt sie kaum bis gar nicht vor. Kultiviert wird sie vor allem in Indien, wo die Pflanze bereits seit 4.000 Jahren verwendet wird und als heilig galt, sowie dem südlichen China sowie in tropischen und subtropischen Gebieten. Die Pflanze braucht ein feuchtes Klima.

Kurkuma ist auch unter den Volksnamen Gelber Ingwer, Gilbwurzel oder Safranwurzel bekannt.

Literatur

  1. Pahlow M: Das große Buch der Heilpflanzen. Nikol-Verlag. August 2013
  2. Chevallier A: Das große Lexikon der Heilpflanzen. Dorling Kindersley Verlag GmbH. März 2017
  3. Frohne D: Heilpflanzenlexikon. Ein Leitfaden auf wissenschaftlicher Grundlage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart. 9. Auflage, 2021
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