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Goldrute – Gegenanzeigen

Vorsicht ist geboten bei Hypersensitivität (Überempfindlichkeit) gegenüber den aktiven Substanzen der Pflanzen der Familie der Korbblütler [1].

Zudem sollte die Goldrute nicht bei Ödemen (Wassereinlagerungen) infolge eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit eingenommen werden [2], denn im Rahmen dieser Erkrankungen wird die tägliche Flüssigkeitszufuhr beschränkt. Bei einer Durchspülungstherapie müsste allerdings reichlich getrunken werden.

Auch bei der Einnahme von Diuretika (wassertreibende Mittel) ist von einer Anwendung des Goldrutenkrauts abzuraten.

Literatur

  1. European Medicines Agency (EMA): European Union herbal monograph on Solidago virgaurea L., herba – Final 2008
  2. Pahlow M: Das große Buch der Heilpflanzen. Nikol-Verlag. August 2013
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