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Ginkgo – Aussehen, Merkmale

Der Ginkgobaum kann über 1000 Jahre alt werden und eine Wuchshöhe von bis zu 40 m erreichen. Er kann mehrere Hauptstämme haben. Seine Äste wachsen ausladend. Die Baumrinde ist dunkelgrau.

Die Blätter sind 4-10 cm lang, grün bis gelb, langgestielt, ledrig, zweilappig (lat "biloba" = zweilappig) und haben die Form eines Fächers. In der Mittel teilen sich die Blätter leicht. Auf der Oberseite sind die gegabelten Adern, die vom Blattstielende ausgehen, deutlich erkennbar.

Es wird zwischen weiblichen und männlichen Ginkgobäumen unterschieden, die ab einem Alter von 25 bis 35 Jahren ihre ersten Blüten ausbilden. Nur die weiblichen Bäume bilden pflaumenartige Früchte, die allerdings aufgrund der in den Samenhüllen enthaltenen Buttersäure einen unangenehm ranzigen Geruch verbreiten, wenn sie abfallen. Daher werden in Parks und Anlage die männlichen Ginkgobäume gepflanzt.

Der Ginkgobaum ist sommergrün. Im Herbst verliert er seine Blätter. Er ist aber kein Laubbaum, sondern verwandt mit den Nadelbäumen.

Literatur

  1. Pahlow M: Das große Buch der Heilpflanzen. Nikol-Verlag. August 2013
  2. World Health Organization (WHO): WHO Monographs on Selected Medicinal Plants – Volume 1 – Folium Ginkgo. 1999.
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