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Phenylethylamin

Phenylethylamin gehört zu den sogenannten biogenen Aminen, die pseudoallergische Reaktionen hervorrufen können. Es ist vor allem in gereiftem Käse enthalten, aber auch in Schokolade und Rotwein.

Vorsicht bei Alkohol: Phenylethylamin wird direkt aus der Nahrung im Darm resorbiert (aufgenommen). Alkohol kann die Resorptionsrate erhöhen.

Gemüse
Lebensmittel Phenylethylamin-Gehalt – angegeben in mg – pro 100 g Lebensmittel
Rote Beete1 0,05
Spinat1 0,11
Mohrrüben1 0,2
Grünkohl1 0,3
Rhabarber1 0,32
Rotkohl1 0,86
Getränke
Lebensmittel Phenylethylamin-Gehalt – angegeben in mg – pro 100 g Lebensmittel
Rotwein (schwere Qualität)2    0-0,3
Weißwein (mittlere Qualität)2    0-0,38
Rotwein (leichte Qualität)2    0-0,5
Milchprodukte
Lebensmittel Phenylethylamin-Gehalt – angegeben in mg – pro 100 g Lebensmittel
Emmentaler (45 % F. i. Tr.)2 4,0
Cheddar (50 % F. i. Tr.)2    23,0

Hinweis: Lebensmittel, die größere Mengen Phenylethylamin enthalten können, sind rot gekennzeichnet.

Unter Berücksichtigung der GMP-Regeln (Good Manufacturing Practice) werden Gehalte von 3 mg Phenylethylamin in 100 g Lebensmittel toleriert.

Literatur

  1. Belitz HD, Grosch W, Schiberle P: Lehrbuch der Lebensmittelchemie, 6. Auflage. Springer-Verlag Berlin Heidelberg. 2008
  2. Souci SW, Fachmann W, Kraut H: Die Zusammensetzung der Lebensmittel, Nährwert-Tabellen, 7. Auflage. Medpharm Scientific Publishers Stuttgart. 2008
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