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Tipps für die Wechseljahre

Gut in den Wechseljahren

  • Eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ist gut für den Stoffwechsel der Haut.
  • Eine optimale Vitalstoffversorgung fördert das körperliche Wohlbefinden.
  • Sport und Bewegung bauen Stress ab und unterstützen die Gewichtsreduktion.
  • Entspannungstechniken wie Meditation oder Yoga vermindern Hitzewallungen und Herzrasen.
  • Wechselduschen helfen bei Hitzewallungen.
  • Ätherische Öle können helfen, die Schweißproduktion zu hemmen. Geeignet sind z. B. die Heilpflanzen Salbei oder auch Minze, deren Menthol kühlend wirkt.
  • Bewährte Mittel aus der Natur bei klimakterischen Beschwerden sind Hopfen, Frauenmantel, Mönchspfeffer und Traubensilberkerze. Sie enthalten Phytoöstrogene, das sind Pflanzenstoffe mit hormonähnlicher Wirkung.
  • Ein regelmäßiger Tagesrhythmus fördert einen entspannten Schlaf.
  • Abendliche Entspannungsbäder mit beruhigend wirkenden Badezusätzen wie Lavendel helfen bei Einschlafstörungen. Ein paar Tropfen Lavendelöl auf dem Kopfkissen wirken harmonisierend.
  • Kräutertees können helfen, zur Ruhe zu kommen. Empfehlenswert sind Kamille, Baldrian und Melisse.

Schlecht in den Wechseljahren

  • Eine fett- und kohlenhydratreiche Ernährung begünstigt die Gewichtszunahme.
  • Scharfe Speisen, heiße Getränke und Suppen fördern Schweißausbrüche.
  • Kaffee und Alkohol stören die Schlafqualität.
  • Rauchen, Stress und Angst können Hitzewallungen auslösen bzw. verstärken.
  • Dicke Schlafbekleidung und eine zu warme Schlafumgebung können Schlafstörungen hervorrufen.

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