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Tipps für eine gesunde Leber

Gut für die Leber

  • Kurzzeitiges und regelmäßiges Fasten aktiviert den Abbau von Fetten in der Leber.
  • 1,5-2 Liter Flüssigkeit pro Tag, insbesondere Wasser oder Kräutertees, helfen bei der Ausscheidung von Giften über die Nieren.
  • Kaffee enthält eine Reihe bioaktiver Substanzen, die gut für die Lebergesundheit sind.
  • Eine gesunde Darmflora erfüllt eine wichtige Barrierefunktion und entlastet auf diese Weise die Leber.
  • Silymarin ist ein sekundärer Pflanzenstoff der Mariendistel (Silybum marianum). Die Mariendistel ist eine Pflanze, deren Verzehr eine lange Tradition hat. Sie wurde bereits im Mittelalter in Klostergärten angebaut. Traditionell wurde Silymarin als Tee oder Trockenextrakt u. a. bei Erkrankungen der Leber angewendet.
  • Cholin unterstützt einen normalen Fettstoffwechsel und leistet einen Beitrag zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion.
  • Eine optimale Vitalstoffversorgung unterstützt die Gesundheit und Funktion der Leber.
  • Bitterstoffe regen die Gallenproduktion an, wodurch die Fettverdauung gefördert wird. Die Leber wird in der Folge entlastet. Sie sind beispielsweise enthalten in Endiviensalat, Radicchio, Rosenkohl, Spinat, Grapefruit, Salbei und Zartbitterschokolade. Auch der Artischocke wird eine gallenflussanregende Wirkung nachgesagt.
  • Impfungen gegen Hepatitis A und B – so wird die Leber vor belastenden Infektionen geschützt

Schlecht für die Leber

  • Fructoseaufnahme (Fruchtzucker) in großen Mengen beispielsweise durch gesüßte Softdrinks kann die Einlagerung von Fetten in der Leber fördern.
  • Alkohol und die in Zigaretten enthaltenen Stoffe werden von der Leber entgiftet und belasten diese.
    Alkoholkonsum:
    • Männer sollten täglich nicht mehr als 25 g Alkohol trinken. Das entspricht etwa 0,6 Liter Bier oder 0,3 l Wein.
    • Frauen sollten täglich nicht mehr als 12 g Alkohol zu sich nehmen. Das entspricht etwa 0,3 Liter Bier oder 0,15 l Wein.
  • Drogenkonsum belastet die Leber.
  • Bewegungsmangel – neben Übergewicht, fett- und kohlenhydratreicher ein wesentlicher Risikofaktor für eine Leberschädigung
  • Übergewicht und eine erhöhte Zufuhr tierischer Proteine (beispielsweise Fleisch) erhöhen das Risiko einer vermehrten Fetteinlagerung in der Leber.
  • Umweltgifte wie Pestizide, Schwermetalle und Abgase (Auto, Industrie), aber auch Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe in Lebensmitteln schwächen die Leber.
  • Viele Arzneimittel gelangen nach oraler Aufnahme zuerst in die Leber und können sie langfristig schädigen. Dazu zählen vor allem auch Schmerzmittel wie Paracetamol.
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