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Auf Calcium-Räuber achten!

Oxalsäure (Oxalate)
Der Verzehr von Lebensmitteln, die reich an Oxalsäure (Oxalate) sind, sollte reduziert werden. Oxalsäure bildet mit Calcium unlösliche Komplexe, sodass die Bioverfügbarkeit von Calcium abnimmt.

Zu diesen Lebensmitteln zählen unter anderem Mangold, Spinat, Rhabarber, Rote Bete, Kakaopulver, Schokolade und schwarzer Tee. Durch Zubereitungsformen wie Kochen, Dünsten und Garen lässt sich der Oxalsäure-Gehalt reduzieren.

Phytinsäure (Phytate)
Auch phytatreiche Lebensmittel sollten nicht mit einer calciumreichen Mahlzeit kombiniert werden. Die Phytate bilden mit Calcium schwerlösliche Salze.

Eine Kombination von Milch und Milchprodukten mit Vollkornprodukten und Nüssen in einer Mahlzeit sollte gemieden werden.

Phosphat
Phosphat stellt neben Calcium den Hauptbestandteil des mineralisierten Knochens dar. Viele Menschen nehmen mit ihrer Ernährung zu viel Phosphat auf, wodurch sich das Calcium-Phosphat-Gleichgewicht verschiebt. Es liegt ein Phosphatüberschuss vor, der einen vermehrten Abbau von Calcium aus den Knochen bedingt und die Aufnahme vom Calcium im Darm behindert.

Phosphat ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Besonders reichlich Phosphat findet sich in Cola-Getränken, Fleisch, Wurst, Eiern, Fertiggerichten, Fast Food, Schmelzkäse und in Konservierungsmitteln.

Vor allem Menschen, die an einer Osteoporose erkrankt sind, sollten die genannten Lebensmittel bzw. -kombinationen eher sparsam verzehren oder gar meiden.

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