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Tipps für einen gesunden Darm

Gut für den Darm

  • Eine ballaststoffreiche Ernährung regt den Darm an und ernährt die Darmbakterien.
  • Eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr (mind. 1,5 l pro Tag) ist gut für die Verdauung,
  • Gute Lebensmittelhygiene reduziert das Risiko der Aufnahme unerwünschter Krankheitserreger.
  • Eine optimale Vitalstoffversorgung fördert die Darmgesundheit.
  • Kräuter bzw. Kräuter- und Heilpflanzentees helfen bei den unterschiedlichsten Darmbeschwerden. So wird Anis-Fenchel-Kümmel-Tee bei Blähungen, Pfefferminz-, Kamille- und Melissentee bei Magen-Darmkrämpfen und Ingwer bei Verdauungsbeschwerden empfohlen.
  • Regelmäßige Bewegung erhöht die Aktivität des Darms und unterstützt die Verdauung.
  • Bauchmassage – mit der flachen Hand in kreisenden Bewegungen – tut dem Darm gut
  • Entspannungsphasen dürfen im Alltag nicht fehlen! Hilfreich können Entspannungsverfahren wie Yoga, autogenes Training oder Qigong sein.

Schlecht für den Darm

  • Eine ungünstige Ernährung – beispielsweise mit viel Zucker und Weißmehlprodukte – kann zu einer Fehlbesiedlung des Darms führen.
  • Alkohol kann die Darmschleimhaut schädigen und das Eindringen unerwünschter Bakterien begünstigen.
  • Stress kann zu einer Abnahme von wichtigen probiotischen Keimen wie u. a. Lactobazillen sowie zu Darmproblemen führen.
  • Unregelmäßiger und zu kurzer Schlaf schwächt die Darmbarriere.
  • Medikamente (z. B. Antibiotika) können die natürliche Darmflora schädigen und dadurch das Immunsystem schwächen.