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Tipps für die Fertilität der Frau

Gut für die Fertilität

  • Eine optimale Vitalstoffversorgung fördert die weibliche Fertilität.
    • Für die Vorbereitung der Schwangerschaft sind Folsäure, Vitamine D, E, B6 und B12, Magnesium, Spurenelemente Eisen, Jod, Selen und Zink von großer Bedeutung.
    • Die mütterliche Einnahme der Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) während der Schwangerschaft und Stillzeit trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns des Fetus und des gestillten Kindes bei.
  • Sport ist nicht nur für den gesamten Körper gut, sondern hilft auch beim Stressabbau.
  • Entspannungsphasen dürfen im Alltag nicht fehlen! Der Kinderwunsch darf nicht zum Stressfaktor werden. Hilfreich können Entspannungsverfahren wie Yoga, autogenes Training oder Qigong sein.
  • Ausreichender und erholsamer Schlaf – Im Fortpflanzungsalter (20-40 Jahre) sollte die Schlafdauer zwischen 7 und 9 Stunden betragen.
  • Normales Körpergewicht
  • Regelmäßiger Sex (alle 2 Tage) während der fruchtbaren Tage erhöht die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit. Nach dem Eisprung ist eine Eizelle für ca. 12-18 Stunden befruchtbar. Spermien können bis zu 5 Tage in der Gebärmutter überleben.
  • Ein Eisprungkalender kann helfen, die fruchtbaren Tage zu ermitteln. Mittlerweile gibt es dazu praktische Zyklus-Apps für das Smartphone.

Schlecht für die Fertilität

  • Pestizid-belastete Lebensmittel wie Tees, frische Kräuter, Paprika, Spinat, Weintrauben, Johannisbeeren, Kirschen, Aprikosen, Birnen, Himbeeren, Mandarinen, Pfirsichen führen zu einem Anstieg der klinischen Fehlgeburten, während pflanzliche Kost mit geringer Pestizidlast die klinische Fehlgeburtenrate reduziert [1]. Fazit: Zur Bio-Variante greifen.
  • Exzessiver Sport wirkt sich nachteilig auf die Fertilität aus.
  • Stress vermindert die Fruchtbarkeit – Körperliche und seelische Belastungen erhöhen den Prolaktinspiegel. Prolaktin ist ein Hormon, welches auf die Brustdrüse wirkt und bei Frauen nach einer Schwangerschaft die Milchproduktion steuert. Ein erhöhter Prolaktinspiegel führt häufig dazu, dass die Periode unregelmäßig eintritt oder gar ausbleibt. Auch kann der Eisprung unterdrückt werden.
  • Übergewicht/ Untergewicht
  • Beruflicher Kontakt mit Narkosegasen kann die Fertilität der Frau beeinträchtigen.

Literatur

  1. Chiu YH et al.: Association Between Pesticide Residue Intake From Consumption of Fruits and Vegetables and Pregnancy Outcomes Among Women Undergoing Infertility Treatment With Assisted Reproductive Technology. JAMA Intern Med. Published online October 30, 2017. doi:10.1001/jamainternmed.2017.5038