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Kochsalzkonsum

Der Zusammenhang zwischen Kochsalz- bzw. Natriumaufnahme, Bluthochdruck und Schlaganfall ist durch viele Studien untersucht und belegt worden. So ist bekannt, dass sich durch die Reduzierung der Kochsalzaufnahme das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen deutlich verringern lässt [1].

Die tägliche Kochsalzaufnahme sollte unter 6 g liegen.

Folgende Empfehlungen helfen, die Kochsalzzufuhr zu senken:

  • Beim Kauf von Lebensmitteln auf die Zutatenliste achten: "Soda, Sodium, Salz, Na" weisen auf Kochsalz hin.
  • Diätetische Lebensmittel dürfen nur dann den Aufdruck „natriumarm“ bzw. „kochsalzarm“ tragen, wenn sie pro 100 g verzehrfertiger Ware weniger als 120 mg Natrium enthalten. Um als „streng natriumarmes“ bzw. „streng kochsalzarmes“ Lebensmittel zu gelten, dürfen nicht mehr als 40 mg Natrium in 100 g Ware enthalten sein [6].
  • Gewürzmischungen enthalten meist Kochsalz. Empfehlenswert sind frische oder getrocknete Kräuter sowie Zwiebeln, Pfeffer, Paprika etc.
  • Konservenprodukte und Fertiggerichte meiden.
  • Frisch- und Tiefkühlgemüse bevorzugen – sie enthalten kaum Salz.
  • Ungesalzene Nüsse anstelle von gesalzenen Nüssen essen.
  • Gerichte erst am Ende der Zubereitung salzen.
  • Speisesalzzufuhr schrittweise senken, um sich an den schwächeren Geschmack zu gewöhnen.
  • Salzstreuer vom Tisch entfernen.
  • Bei Essen außer Haus um eine salzarme Zubereitung bitten.
  • Beim Kauf von Mineralwässern auf den Natriumgehalt achten: < 20 mg/l.
  • Obst und Gemüse bevorzugt essen – sie enthalten fast kein Natrium.

Literatur

  1. Klaus D, Hoyer J, Middeke M: Kochsalzrestriktion zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. Dtsch Arztebl Int 2010; 107(26): 457-62. DOI: 10.3238/arztebl.2010.0457
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