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Jetzt ist wieder Mandarinen-Zeit!

Jetzt, wo es draußen kalt und ungemütlich wird, gehören die leuchtend orangenen Mandarinen mit ihrem süßlichen Aroma einfach wieder dazu. Die dunkle Jahreszeit ohne dieses gesunde Winterobst können wir uns aus vielen Gründen einfach nicht vorstellen.

Bereits beim Schälen werden wir von dem würzig-fruchtigen Geruch der kleinen Zitrusfrucht verwöhnt. Man vermutet, dass die Mandarine ursprünglich aus dem Nordosten Indiens oder Südwesten Chinas stammt. Dort wird sie bereits seit einigen tausend Jahren angebaut. Um 1800 hielt sie über die Einfuhr nach England ihren Einzug nach Europa. Heute werden viele unterschiedliche Sorten vorwiegend in den tropischen und subtropischen Gebieten kultiviert und bei uns vorrangig von November bis März angeboten. Wie gefragt Mandarinen sind, zeigt die Tatsache, dass sie unter den Zitrusfrüchten mittlerweile den zweiten Platz in der Weltproduktion einnehmen.

Mandarinen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund, denn sie bestechen durch ihren hohen Vitalstoff-Gehalt. Lediglich 54 Kilokalorien stecken in 100 Gramm Frucht – der ideale Gesundheits-Booster also auch für zwischendurch! Mit dem täglichen Verzehr von vier mittelgroßen Mandarinen ließe sich unser täglicher Vitamin-C-Bedarf decken. Auch mit ihren B-Vitaminen und Beta-Carotin als Vorstufe des Vitamins A unterstützt die Zitrusfrucht nicht nur wichtige Funktionen des Immunsystems und den Aufbau unserer Knochen, sondern leistet einen essenziellen Beitrag zum Stoffwechsel und vielen weiteren wichtigen Körperfunktionen. In puncto Ballaststoffgehalt steht die Mandarine dem Apfel übrigens sehr nahe und tut damit nicht zuletzt auch unserer Verdauung gut.

Beim Kauf von Mandarinen sollten möglichst Früchte aus Mittelmeerländern und nicht aus Übersee ausgewählt werden, um kürzere Transportwege und damit geringere CO2-Emissionen zu garantieren. Idealerweise sollten Mandarinen aus kontrolliert biologischem Anbau bevorzugt werden, weil in der ökologischen Landwirtschaft keine chemisch-synthetischen Pestizide zum Einsatz kommen. Beim Schälen der Frucht können Rückstände davon, die sich auf der Schale befinden, über die Hände in den Mund gelangen. Bei Mandarinen aus konventionellem Anbau wird daher angeraten, die Früchte vor dem Schälen mit warmem Wasser abzuspülen.

Übrigens: Die weißen Fäden unter der Schale und am Fruchtfleisch, das sogenannte Mesokarp, kann bedenkenlos mitgegessen werden. Sie liefern sogar einen wichtigen Anteil der enthaltenen Ballaststoffe und viele gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe.

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