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Die „Süßkartoffel“ mit wachsender Fangemeinschaft

Die Süßkartoffel ist ein wahres Trendlebensmittel. Nicht nur in fernen Ländern wird sie geliebt, sondern auch die Europäer genießen dieses Allround-Talent zunehmend in ihrer alltäglichen Küche. Kein Wunder, denn sie ist einfach köstlich, vielseitig und gesund!

Die Knolle mit der süßlichen Note ist eine der sieben wichtigsten Grundnahrungsmittel der gesamten Welt. Was hierzulande für uns die Kartoffel ist, bedeutet die Süßkartoffel den Menschen in den subtropischen und tropischen Ländern. Die sogenannte Batate (Ipomoea batatas), die übrigens aus botanischer Sicht nichts mit der herkömmlichen Kartoffel zu tun hat, hat ihren Platz in unseren Supermarktregalen seit einiger Zeit gefunden. Noch hat sie bis dahin einen sehr weiten Transportweg hinter sich, da sie vornehmlich aus den USA und warmen Ländern wie Spanien, Israel und Ägypten kommt. Als besonders nachhaltig gilt sie also nicht. Doch das soll sich aufgrund der hohen Nachfrage bald ändern, indem mit neuen Züchtungen und dem zunehmend wärmeren Wetter auch in Deutschland ein Anbau der braun-rötlichen Wurzelknolle erfolgen kann.

Nicht nur Erwachsene lieben die Süßkartoffel, sondern auch den Kindern schmeckt sie sehr. Im Geschmack eher einer Karotte und einem Kürbis ähnelnd hat sie vor allem auch aufgrund ihrer Vielseitigkeit eine große Fangemeinschaft. Ob als knusprige Sticks, ob als Gratin, als Püree oder Suppe, ob als Bratling oder in süßen Speisen wie Desserts oder Kuchen – die Knolle ist enorm wandelbar und zu vielen Gelegenheiten köstlich. Sie unterscheidet sich von ihrer Namensschwester, der Kartoffel, nicht nur im Geschmack, sondern auch durch ihre um ein Drittel verkürzte Garzeit. Wenn es also einmal ganz schnell gehen soll, bietet die Süßkartoffel die ideale Abwechslung.

Als Gemüse liefert die Süßkartoffel kaum Eiweiß und Fett. Auch in Bezug auf ihren Vitalstoffgehalt ist sie aus ernährungsphysiologischer Sicht sehr wertvoll. Im Vergleich zu unserer Kartoffel ist sie etwas calcium- und magnesiumreicher und liefert einen höheren Anteil an Vitamin E, Vitamin C und Folsäure. Nicht zu vergessen auch der beträchtliche Gehalt an Beta-Carotin, dem die Knolle übrigens ihre Farbe verdankt. Sie ist kohlenhydratreicher und liefert somit mehr Kilokalorien als die herkömmliche Kartoffel. Je nach Sorte und Zubereitung liegt der glykämische Index dennoch niedriger. Je kleiner dieser Wert ist, desto weniger schnell kommt es zum Anstieg des Blutzuckerspiegels. Nicht zuletzt ist auch der Sättigungseffekt höher. Auch diese beiden positiven Eigenschaften machen die Süßkartoffel zu einem gesunden, pflanzlichen Lebensmittel unter anderem zur Vorbeugung eines Diabetes mellitus Typ 2 und Übergewicht.

Viele Gründe also, welche die Knolle vor allem bei gesundheitsbewussten Verbrauchern immer beliebter machen!

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