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Alt werden und jung dabei bleiben!

Immer mehr Menschen erreichen ein höheres Lebensalter. Der Alterungsprozess ist dabei leider nicht aufzuhalten, doch jeder kann seine Lebensweise beeinflussen, um auch die späteren Lebensjahre noch bei bester Gesundheit und Vitalität genießen zu können. Denn was nützt es, wenn man ein hohes Alter erreicht, sich dabei aber schon lange nicht mehr wohl und vital fühlt?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um die biologische Uhr zurückzudrehen. So hat schon vor vielen Jahren ein Mitbegründer der „Trimm-dich-Bewegung“ in Deutschland gesagt: „Der Mensch kann 20 Jahre lang 40 Jahre alt bleiben, wenn er regelmäßig Sport treibt“.
Heute wissen wir zu gut, dass die Steigerung der körperlichen Fitness tatsächlich eine wichtige Maßnahme ist, um die Muskelmasse und Bewegungsfähigkeit auch noch im Alter zu erhalten, das Herz-Kreislauf-System zu trainieren und unter anderem auch einer Altersdepression vorzubeugen.

Zu den aktiven Anti-Aging-Maßnahmen zählt es auch, auf ausreichenden Schlaf zu achten und tagsüber aktives Stressmanagement zu betreiben. Denn wenn der Stress Übermaße annimmt und nicht mehr ausgeglichen werden kann, entwickelt er sich zu einem regelrechten „Lebenszeit-Räuber“. Grundsätzlich sollte man in seinem Leben alles tun, um im Einklang mit sich selbst zu sein. Lebensfreude und psychische Ausgeglichenheit stellen eine wichtige Quelle eigener Lebenskraft dar und auch die sozialen Kontakte dürfen dabei nicht unterschätzt werden.

Wer seinen Lebensstil ändern möchte, um den typischen Erkrankungen im Alter vorzubeugen, der sollte unbedingt auf eine gesunde Ernährung achten und seinen Genussmittelkonsum einschränken. Die Freien Radikale, die beim Zigarettenrauchen entstehen, schädigen die Körperzellen und dadurch sämtliche Zell- und Gefäßsysteme. Sie erhöhen die Arteriosklerose-Gefahr, greifen die Atemwege an und steigern das Krebsrisiko. Äußerlich fördern sie die Bildung von Falten. Alkohol und Kaffee im Übermaß genossen, treiben den Alterungsprozess ebenso voran.

Eine unausgewogene Ernährung wirkt sich grundsätzlich negativ auf die Lebenserwartung aus. Diese liegt in Deutschland mit 78,5 Jahren bei den Männern und 83,4 Jahren bei den Frauen im internationalen Vergleich recht hoch. Dennoch bleibt sie hinter der Lebenserwartung in anderen europäischen Ländern zurück. Ursache dafür sind mit Sicherheit auch die unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten. Menschen in mediterranen Staaten, die vor allem bezüglich Ihres Fettverzehrs andere Gewohnheiten haben, profitieren mit einem längeren gesunden Leben.

Die optimale Kost sollte ballaststoff- und vitalstoffreich sein, da Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe lebenswichtige Funktionen in unserem Körper übernehmen. Eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen kann außerdem einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Krebserkrankungen leisten. Um den bekannten Zivilisationskrankheiten frühzeitig gegenzusteuern, sollte der Fettanteil in der Nahrung nicht zu hoch und vor allem aus einfach- und mehrfach-ungesättigten Fettsäuren bestehen.

Es gibt keinen Knopf, mit dem sich das Altern ausschalten lässt. Wir sollten jedoch die vielen verfügbaren "Joker" einsetzen, um dem Ziel eines jeden Menschen näherzukommen: Alt zu werden und dabei jung zu bleiben!

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Unsere Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes und langes Leben. Erfahren Sie hier >> mehr, wie sich eine gesunde Ernährungsweise zusammensetzt.