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Fahrradfahren – darauf sollten Sie achten!

Wer regelmäßig mit dem Fahrrad fährt, hält seinen Körper ausreichend sportlich auf Trab. Menschen, die mindestens drei- bis viermal pro Woche mit dem Rad zur Arbeit pendeln oder in der Freizeit 30 bis 45 Minuten Rad fahren, leisten bereits einen ausreichenden sportlichen Beitrag für ihre Gesundheit.

Den typischen Zivilisationskrankheiten wie ein zu hoher Blutdruck, Diabetes oder Herzerkrankungen sowie Übergewicht kann beispielsweise dadurch vorgebeugt werden, indem bereits eine viertelstündige Strecke zur Arbeit auf dem Hin- und Rückweg mit dem Rad gefahren wird. Regelmäßiges Radfahren fördert zudem das Immunsystem, hebt die Stimmung und baut unerwünschten Stress ab. Es trainiert die Muskulatur im Rücken, Gesäß sowie in den Armen und Beinen während es dennoch die Gelenke schont.

Damit der gesundheitliche Erfolg auch eintritt, müssen jedoch einige Grundregeln beachtet werden.

  • Beim Treten in die Pedalen ist darauf zu achten, dass dieses kontinuierlich erfolgt. Lässt man das Fahrrad zwischenzeitlich zu häufig rollen, so tritt der erwünschte Kreislauf fördernde Effekt nicht ein.
  • Je niedriger die Schrittfrequenz, also je kleiner der geschaltete Gang, desto optimaler für die Gesundheit. Zum einen stellt sich durch schnelleres Treten ein besserer Trainingserfolg ein. Zum anderen werden die Gelenke auf diese Weise nicht so sehr belastet.
  • Regelmäßiges Radfahren in mittleren oder höheren Trittfrequenzen verbrennt erfolgreich Kalorien und lässt somit fast nebenbei überflüssige Pfunde purzeln.
  • Insbesondere für Einsteiger des Radsports bietet sich der Vorteil, dass sie sich kaum überfordern können, sondern sich nach und nach eine ansteigende Fitness anradeln können.
  • Grundsätzlich ist beim gesunden Fahrradfahren darauf zu achten, dass der Sattel auf die passende Sitzhöhe eingestellt ist. Denn es ist zu vermeiden, dass der Körper durch eine falsche Haltung beim Radfahren verspannt ist und die Gelenke strapaziert werden. Ideal ist es, wenn das ausgestreckte Bein mit waagerechtem Fuß das untere Pedal berührt. Lenker und Sattel sollten dabei keine einheitliche Höhe bilden. Idealerweise sollte der Sattel etwa sechs Fingerbreit niedriger eingestellt sein als der Lenker. Auf diese Weise werden die Handgelenke entlastet und das Fahrrad kann bei entspanntem Griff geführt werden. Die Entfernung des Lenkers zum Sattel sollte so groß sein, dass der Rumpf um etwa 15 Grad gebeugt ist. Außerhalb dieses Winkels verfällt der Rücken in eine unnatürliche Haltung, was zu unangenehmen Haltungsschäden führt.
  • Es ist eindeutig bewiesen, dass eine schützende Kopfbedeckung im Falle eines Unfalls beziehungsweise Sturzes hilft, schlimme gesundheitliche Schäden zu verhindern.

Nutzen also auch Sie das Fahrrad, um zur Arbeit zu gelangen, Einkäufe zu tätigen oder einfach nur, um ihre Freizeit etwas sportlicher zu gestalten. So tun Sie nicht nur für Ihre Gesundheit etwas Gutes, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt.

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