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Wenn uns alles zu viel wird

„Wo ist nur die Zeit geblieben?“ Diese Frage stellen sich immer mehr Deutsche und quälen sich tagtäglich mit einer scheinbar allgegenwärtigen Zeitnot. Ob bereits in der Schule, im Beruf, im Familienleben oder gar in der Freizeit, viele Menschen leiden unter dem zunehmenden Stress, der sie im Alltag begleitet.

Immer mehr Deutschen bereitet es Probleme, Familie und Beruf möglichst stressfrei zu kombinieren. Viele können daher auch nach Dienstschluss ihr Privatleben nicht ausreichend genießen. Auch die Arbeitsmediziner schlagen Alarm: In Deutschland nimmt die Anzahl der gesundheitlichen Schäden durch Stress im Berufsalltag zu und unabhängig von der Berufsgruppe leiden viele Berufstätige unter den hohen Anforderungen am Arbeitsplatz. Die Krankmeldungen, die aus physischen, aber auch den psychischen Störungen resultieren, nehmen seit Jahren zu. Dauerstress ist zu einem erheblichen Teil mitverantwortlich für Frühverrentungen.

Die ersten Vorboten ernstzunehmender Gesundheitsstörungen sind Schlafprobleme, innere Unruhe mit schlechten Träumen, Beeinträchtigungen des Verdauungsapparates sowie Verspannungen im Rücken und permanente Ohrgeräusche. Es ist bekannt, dass dauerhaft gestresste Personen ein stark erhöhtes Risiko haben, einen Herzinfarkt zu erleiden. Verständlicherweise legen Stressgeplagte allein aus Zeitgründen weniger Wert auf eine gesunde Ernährung und ausreichende körperliche Bewegung. Dauerstress belastet zusätzlich das körpereigene Abwehrsystem, sodass es nicht verwunderlich ist, dass Betroffene ihre Gesundheit stark gefährden.
Neben der körperlichen Arbeitsbelastung, die sich möglicherweise bereits durch gesundheitsschädigende Wirkungen erkennbar macht, sind es vor allem die psychischen Belastungen, die den Arbeitnehmer stressen. Fehlende Anerkennung, Missverständnis durch Vorgesetzte und mangelnde Fairness am Arbeitsplatz nagen im besonderen Maße am Wohlgefühl. Wer sich zu häufig einflusslos und übergangen fühlt, trägt ein besonders hohes Gesundheitsrisiko mit sich. Dass zunehmend eine ständige Erreichbarkeit auch nach Dienstschluss erwartet wird, trägt sicherlich ebenso zu einer hohen beruflichen Belastung bei.

Wie sieht es in Ihrem Leben aus? Wird Ihnen auch gerade alles zu viel und wünschen Sie sich manchmal mehr ruhige Momente für sich und etwas mehr freie Stunde für Ihr Familienleben?
Nutzen Sie die anstehende gemütliche und besinnliche Jahreszeit, um über ihren Alltag nachzudenken. Wenn Stress und Hektik ihren Tagesablauf bestimmen, sollten Sie unbedingt etwas ändern! Sehen Sie den letzten Wochen dieses Jahres mit Freude und Optimismus entgegen und nutzen Sie den nicht mehr ganz so fernen Jahreswechsel als „Startschuss“ für eine geruhsamere und weniger stressbegleitete Lebensweise. Sie können viel dafür tun, um Ihr Leben auch bei bester Gesundheit und Lebensfreude zu genießen. Eine positive Lebenseinstellung, eine ausgeglichene Lebensführung mit wenig Stress, sowie eine regelmäßige und ausreichende sportliche Aktivität in Kombination mit einer ausgewogenen, vitalstoffreichen Ernährung sind die besten Voraussetzungen viele für weitere gesunde Lebensjahre.

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