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Der perfekte Schlaf

Morgens aufwachen und sich erholt sowie fit fühlen – so sollte ein jeder Tag beginnen. Heutzutage gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um das Schlafverhalten zu optimieren. Vor allem moderne Technologien machen das Schlafen zu einem kleinen Erlebnis und analysieren zeitgleich die nächtliche Ruhephase. Die Vielzahl an Daten hat aber auch ihre Tücken.

Circa ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Während dieser Ruhephase laufen zahlreiche lebensnotwendige Prozesse ab, sodass sich Körper und Geist regenerieren können. Gerade weil diese Zeit so kostbar ist, gibt es ein großes Angebot, um den Schlaf zu optimieren. Hierzu zählen Kuschelbettwäsche, atmungsaktiven Bettdecken, Matratzen, die sich perfekt der Körperform anpassen und Kissen, die sich optimal um den Kopf schmiegen.

Auch in der Welt der Technologie gibt es zahlreiche Fortschritte. Lichtwecker lassen das Schlafzimmer langsam hell werden, was durch Vogelstimmen oder Musik begleitet wird. Die Smart Watch oder Fitness-Tracker geben über die App Auskunft wie erholsam der Schlaf war. Denn während dieser Zeit werden Blutdruck, Herzfrequenz, Körperbewegungen und Geräusche gemessen. Mittlerweile sind auch Smart Beds auf dem Markt erhältlich. Diese stellen beispielsweise die optimale Temperatur für den Schlaf ein, erhöhen leicht das Kopfteil, falls die Person im Bett schnarcht, und messen ebenfalls verschiedene Parameter wie Atmung, Schlafphasen oder mögliche Wachzeiten, die Auskunft über das Schlafverhalten geben.

Das Ziel der Schlaftechnologie ist es, die nächtliche Ruhephase komplett zu analysieren und zu perfektionieren. Mithilfe von Algorithmen und Vorhersagemodelle werden Empfehlungen für den Schlaf und den Alltag gegeben. Dieser Überfluss an Daten kann schließlich in Stress ausarten. Der Versuch den Schlaf zu optimieren, veranlasst manch einen, beispielsweise länger als nötig im Bett zu bleiben, und führt daraufhin zu schlaflosen Nächten. Schlaflabore berichten, dass sogar sehr besorgte Personen den eigenen Schlaf überwachen ließen. Die Resultate wiesen bei ihnen einen gesunden und tiefen Schlaf nach.

Die Daten von Fitness-Trackern & Co. können zum einen ungenau sein. Zum anderen sind die Daten aufgrund der Vielzahl häufig schwer interpretierbar. Falls diese Technologien mehr Stress verursachen, als dass sie Klarheit bringen, empfehlen Schlafwissenschaftler, die smarten Geräte nachts nicht mit ins Schlafzimmer zu nehmen. Zumal das blau-lastige Lichtspektrum von Smartphones, Tablets oder Fernseher die Produktion von Melatonin – dem sogenannten Schlafhormon – vermindert.

Für einen erholsamen Schlaf achten Sie auf frische und kühle Luft im Schlafbereich und eine ruhige sowie dunkle Umgebung. Ungefähr 3 Stunden vor dem zu Bett gehen sollte nichts mehr gegessen werden und der Konsum von Alkohol, Kaffee und Nikotin ist idealerweise zu vermeiden. Abendliche Rituale wie eine Tasse Tee oder ein Fußbad sind ebenfalls sehr hilfreich.

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