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Weihnachtsleckereien – köstlich verführerisch und auch gesund!

Die Weihnachtszeit glänzt durch allerlei süße Verlockungen. Die vielen Plätzchen und Schokonikoläuse, das gute Festtagsessen und der gelegentliche Glühwein, dem zu widerstehen fällt schwer. Das muss man aber auch nicht immer, denn es gibt durchaus positive Seiten vieler typisch vorweihnachtlicher Lebensmittel.

Zwar duftet es in diesem besonderen Jahr aufgrund der abgesagten Advents- und Weihnachtsmärkte nicht überall nach Weihnachtsgewürzen, nach gebrannten Mandeln, nach Lebkuchen oder Bratwurstsemmeln und Kartoffelpuffer. Alternativ nutzen jedoch viele Menschen die diesjährige Vorweihnachtszeit ganz besonders, um zu Hause köstliche und reichhaltige Adventsleckereien zu zaubern und um so mehr zu genießen.
Zuviel Süßes ist nicht gut, das wissen wir alle: Laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten höchstens 10 % der täglichen Kalorienzufuhr aus Süßigkeiten bestehen. Doch bereits ein einziger Lebkuchen deckt etwa 50 % dieser empfohlenen Höchstzufuhr. Die Adventszeit kann also schnell dick machen! Doch unter allen Weihnachtsleckereien gibt es auch einige, die vielleicht nicht kalorienärmer sind, aber durch gesunde Inhaltsstoffe glänzen.

Nüsse gehören zu den Klassikern in der Weihnachtszeit. Zwar sind sie kalorienreich, doch sie punkten durch ihr wertvolles Eiweiß und ihre mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffe. Daher tun sie unter anderem dem Herz-Kreislauf-System gut, weshalb die DGE sogar einen ganzjährigen Verzehr von täglich 25 g empfiehlt.

Zu den „Guten“ unter den Weihnachtsnaschereien zählen auch getrocknete Früchte wie beispielsweise Datteln, Feigen oder Aprikosen. Ihr Zuckergehalt ist zwar höher als in den frischen Früchten, sie sollten aber aufgrund ihres natürlichen Reichtums an gesunden Mineral- und Ballaststoffen der Schokolade oder dem Stollen öfter vorgezogen werden.

Zudem gibt es viele Gründe, sich in diesem Jahr an der Zubereitung gerösteter Maronen auszuprobieren. Diese werden dafür auf der unteren Seite kreuzweise eingeritzt, mit dieser Seite nach oben auf ein Backblech gelegt und bei hoher Temperatur etwa 20 Minuten geröstet. Esskastanien liefern vor allem viel Vitamin B1 und B2 und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bildung des Glückshormons Serotonin sowie zur allgemeinen Nervengesundheit.

Verführen lassen dürfen wir uns auch von dem würzig frischen Duft und Geschmack von Orangen & Co. Der Gehalt am immunstärkenden Vitamin C ist so hoch, dass bereits eine Mandarine den empfohlenen Tagesbedarf eines Erwachsenen zu über 40 % deckt. Die kalorienarme Frucht liefert unserem Körper viele weitere gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe.
Zum wunderbaren Winterobst gehört auch der Apfel mit seinem besonders hochwertigen natürlichen Vitalstoff-Reichtum. Bei der gelegentlichen Zubereitung eines Bratapfels werden zwar einige Vitamine geopfert, aber dafür bilden sich entzündungshemmende Enzyme, die den häufig strapazierten Rachen-Schleimhäuten in der kalten Jahreszeit besonders guttun.
Im Lebkuchen, in den Plätzchen oder im Punsch sind es zudem Gewürznelken, denen entzündungs- und schmerzhemmende Eigenschaften nachgesagt oder der Zimt, dem positive Wirkungen auf das Verdauungssystem zugesprochen werden.

Lassen Sie sich also an diesem „besonderen“ Jahresende noch mehr verwöhnen als sonst und bescheren Sie sich und Ihren Lieben mit abwechslungsreichen Weihnachtsleckereien eine genussvolle und gesunde Weihnachtszeit!

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