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Rosenwurz – Zubereitung, Dosierung, Anwendung

Rosenwurz wird überwiegend als pflanzliches Heilmittel verwendet.

In der Republik Komi im Nordural wurde eine Handvoll der getrockneten Wurzeln mit 500 ml Wodka oder gekochtem Wasser übergossen und als Tinktur bzw. Extrakt verwendet. Speziell in Sibirien, Alaska und Grönland wird Rosenwurz teilweise als Gemüse oder Teegetränk verzehrt. Die Blätter werden als Salat zubereitet [1-3].

In der Europäischen Union wird Rhodiola rosea meist als Wurzelextrakt in Nahrungsergänzungsmittel angewendet.

Bei der dauerhaften Einnahme von Rosenwurz-Extrakten werden folgende wirksamen Dosierungen empfohlen:

  • 360-600 mg Extrakt, standardisiert auf 1 % Rosavine oder
  • 180-300 mg Extrakt, standardisiert auf 2 % Rosavine oder
  • 100-170 mg Extrakt, standardisiert auf 3,6 % Rosavine.

Aufgrund der adaptogenen bzw. biologisch aktiven Wirkung und der Sicherheit von Rosenwurz ist das Interesse an dieser Heilpflanze weltweit gewachsen. Da das Vorkommen der Wildpflanze immer weiter zurückgeht, wird Rhodiola rosea mittlerweile als Kulturpflanze angebaut. In Europa ist Rosenwurz nur in Form von Nahrungsergänzungsmitteln erhältlich.

Literatur

  1. Alm T: Ethnobotany of Rhodiola Rosea (Crassulaceae) in Norway. SIDA. 2004; 21 (1): 321-344

  2. Galambosi B: Rhodiola rosea L. from Wild Collection to Field Production. Medicinal Plant Conservation. 2005; 11: 31-35

  3. Galambosi B, Galambosie ZS, Hethelyi E, Szöke E, Volodin V, Poletaeve I, Iljina I: Importance and quality of roseroot (Rhodiola rosea L.) growing in the European North. Z Arznei- Gewürzpfla. 2010; 15 (4): 160-169

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