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Lein – Gegenanzeigen

Vorsicht ist geboten bei Hypersensitivität (Überempfindlichkeit) gegenüber den aktiven Substanzen.

Des Weiteren sollte Leinsamen nicht eingenommen werden bei:

  • Änderungen der Stuhlgewohnheiten, die plötzlich auftreten.
  • Ausbleiben des Stuhlgangs trotz der Einnahme von Laxantien (Abführmitteln)
  • Einschnürungen im Gastrointestinaltrakt (Magen-Darm-Trakt)
  • Erkrankungen des Ösophagus (Speiseröhre)
  • Ileus (Darmverschluss)
  • Megakolon (massive Erweiterung des Dickdarms)
  • Dysphagie (Schluckbeschwerden)

Literatur

  1. European Medicines Agency (EMA): European Union herbal monograph on Linum usitatissimum L., semen – Final 2015
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