Überhöhte Zufuhr

Da es keinen besonderen Speicher für Eiweiße beziehungsweise Aminosäuren gibt, werden über Bedarf zugeführte Aminosäuren energieliefernd abgebaut oder in Zucker (Glucose) beziehungsweise Fettsäuren umgewandelt, wobei ausscheidungspflichtige Substanzen wie Harnstoff entstehen. Außerdem kann es bei überhöhter Eiweißzufuhr zu einer Übersäuerung mit gesteigerter Calciumausscheidung im Harn kommen, wodurch das Risiko für die Entstehung von calciumhaltigen Nierensteinen (Urolithiasis) und Knochenschwund (Osteoporose) ansteigt.

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