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Weitere Ernährungsempfehlungen

Es gibt Studien, die eine positive Wirkung der im grünen Tee enthaltenen Catechine (sekundäre Pflanzenstoffe) auf die Prostatagesundheit beschreiben. Die Studienteilnehmer tranken dabei mindestens einen Liter grünen Tee am Tag [1].

Bei bestehenden Beschwerden der Prostata hat es sich bewährt, auf scharfe Nahrungsmittel und Gewürze wie Chili, Peperonies, Rettich und Tabasco zu verzichten.

Eine Übersäuerung des Körpers verändert den pH-Wert des Blutes und verlangsamt den Energiestoffwechsel.

Die beste Möglichkeit, für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zu sorgen ist eine basenbetonte Ernährung. Sie sollte zu 70 bis 80 % aus basenspendenden Lebensmitteln und zu 20 bis 30 % aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen. In der Realität ist das Verhältnis heutzutage meist umgekehrt. Wir nehmen mit unserer Ernährung zu viel tierisches Protein (Eiweiß) – säurebildend – und zu wenig Obst und Gemüse – basenspendend – auf.

Anhand von Lebensmittellisten lässt sich erkennen, welche Lebensmittel basenspendend und welche säurebildend sind. Diese finden Sie nachfolgend.

Säurebildende und basenspendende Lebensmittel

Zudem wirkt sich Folgendes negativ auf den Säure-Basen-Haushalt aus:

  • Strenge Diäten und Fastenkuren – der Körper greift in diesen Phasen vermehrt auf die Energiegewinnung aus Fettsäuren zurück, die mit einer vermehrten Bildung von Säureäquivalenten einhergeht
  • Tabakkonsum
  • Stress
  • Medikamente – z. B. Acetylsalicylsäure (ASS)

Literatur

  1. McLarty J, Bigelow RL, Smith M, Elmajian D, Ankem M, Cardelli JA: Tea polyphenols decrease serum levels of prostate-specific antigen, hepatocyte growth factor, and vascular endothelial growth factor in prostate cancer patients and inhibit production of hepatocyte growth factor and vascular endothelial growth factor in vitro. Cancer Prev Res (Phila). 2009 Jul;2(7):673-82. doi: 10.1158/1940-6207.CAPR-08-0167.