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Anzahl der Mahlzeiten

Um den Körper und besonders das Gehirn gleichmäßig mit Energie und Nährstoffen zu versorgen, sollten 5 bis 6 Mahlzeiten über den Tag verteilt gegessen werden. Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel konstant, Leistungseinbrüche werden vermieden.

Die Anzahl der Mahlzeiten am Tag ist generell abhängig vom BMI (Body-Mass-Index; Körpermassen-Index).

Übergewichtigen werden zur Gewichtsreduktion 3 Mahlzeiten am Tag empfohlen. Zwischen den Mahlzeiten sollten jeweils vier bis fünf Stunden Abstand liegen, damit der Insulinspiegel nach den Mahlzeiten wieder absinken kann und der Fettabbau nicht gehemmt wird. Insulin wird nach der Nahrungsaufnahme ausgeschüttet, um Glucose (Monosaccharid/Einfachzucker; Traubenzucker) aus dem Blut in die Zellen zwecks Energiegewinnung zu transportieren. Hierbei hemmt Insulin den Fettabbau.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine Einteilung des Körpergewichtes nach BMI vorgenommen

GewichtskategorieBMI (Bodymass-Index)
Untergewicht< 18,5
Normalgewicht18,5-24,9
Übergewicht25,0-29,9
Adipositas Grad I30,0-34,9
Adipositas Grad II35-39,9
Schwere Adipositas Grad III> 40

Gewichtsreduktion mit diätetischen Lebensmitteln

Die Hauptmahlzeiten – Frühstück, Mittag- und Abendessen – sollten je 25-30 % der Tagesenergie ausmachen. Auf die beiden Zwischenmahlzeiten am Vor- und Nachmittag entfallen je 10 % der Tagesenergie.

Ein gesundes Frühstück fördert die Gehirnleistung. Studien belegen, dass Kinder und Jugendliche, die vor der Schule gefrühstückt haben, eine höhere Aufmerksamkeits- und Gedächtnisfähigkeit sowie Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit hatten [1, 2].

Wer morgens nicht frühstücken mag, sollte wenigstens ein leicht sättigendes Getränk wie ein Glas Milch, einen Becher Kakao oder einen Milchkaffee zu sich nehmen und mit einem späteren Frühstück seinem Energie- und Nährstoffbedarf gerecht werden.

Literatur

  1. Pivik RT et al. (2012): Eating breakfast enhances the efficiency of neural networks engaged during mental arithmetic in school-aged children. Physiol. Behav. 4
  2. Eissing G. (2011): Einfluss der Frühstücksqualität auf die mentale Leistung. Ernährung und Medizin, 26

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