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Trinkmenge – Genussmittel

Regelmäßiger Alkoholkonsum beeinträchtigt die Prostatagesundheit. Die Erkrankungsrate ist bei komplettem Verzicht auf alkoholische Getränke am niedrigsten [1].

Die tägliche Trinkmenge sollte 1,5 bis 2,0 Liter betragen.

Wichtig: Bei bestehenden Prostatabeschwerden sollten Sie gleichmäßig verteilt über den Tag trinken und übermäßiges Trinken am Abend und vor bestimmten Aktivitäten vermeiden.

Literatur

  1. Dickerman BA et al.: Alcohol intake, drinking patterns, and prostate cancer risk and mortality: a 30-year prospective cohort study of Finnish twins. Cancer Causes Control 2016 27: 1049-1058

Laut den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte folgende Wasserzufuhr durch Getränke (= Trinkmenge) und feste Nahrung – pro Kilogramm Körpergewicht – aufgenommen werden, um den täglichen Flüssigkeitsverlust auszugleichen:

  • Erwachsene 35 ml Wasser pro kg Körpergewicht pro Tag
  • Ab dem 51. Lebensjahr 30 ml Wasser pro kg Körpergewicht pro Tag

Wasserzufuhr durch Getränke (Trinkmenge) = Gesamtwasserzufuhr – (Wasserzufuhr durch feste Nahrung1 + Oxidationswasser2)

1Wasserzufuhr durch feste Nahrung = je nach Altersgruppe zwischen 680 und 920 ml/Tag
2Oxidationswasser = je nach Altersgruppe zwischen 260 und 350 ml/Tag

Bevorzugen Sie kalorienarme bzw. kalorienfreie Getränke wie Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, Gemüsesäfte und verdünnte Fruchtsäfte.

Meiden Sie Colagetränke, süße Limonaden und Fruchtsaftgetränke.

Milch und Molkegetränke zählen als Zwischenmahlzeit, nicht als Durstlöscher.

Achtung!
Im Sommer, wenn stark geschwitzt wird, muss unter Umständen die Trinkmenge auf über 3 Liter/Tag erhöht werden.

Wichtige Hinweise zum Genussmittelkonsum

Schränken Sie den Alkoholkonsum ein. Männer sollten täglich nicht mehr als 25 g Alkohol trinken, das entspricht etwa einer Flasche Bier oder 0,25 l Wein.

Stellen Sie das Rauchen ein! Durch Nikotin, aber auch durch die vielen anderen Gifte des Tabakrauches, verengen sich die Kapillaren – das sind die kleinsten Gefäße des Organismus – und die Gefäßwände werden angegriffen. Infolgedessen gelangt das Blut nur noch in verminderter Menge zu den Körperzellen und damit in das Körpergewebe und die Organe: Die Nähr- und Vitalstoffversorgung wird gedrosselt und die Regenerationsfähigkeit der Zellen herabgesetzt.