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Fette

Die Arachidonsäure ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure und zählt zu den Omega-6-Fettsäuren. Der Körper kann sie aus Linolsäure – ebenfalls eine Omega-6-Fettsäure – bilden, aber der Großteil wird über die Nahrung aufgenommen. Aus der Arachidonsäure entstehen sogenannte Eicosanoide, die entzündungsfördernd wirken.

Arachidonsäure ist in tierischen Lebensmitteln enthalten. Besonders hohe Gehalte finden sich in Schweineschmalz, Schweinefleisch, Leber (Schwein, Rind, Kalb), Leberwurst, Eiern und Thunfisch.

Im Gegenzug dazu wirken die Omega-3-Fettsäuren (Eicosapentaensäure, Docosahexaensäure) entzündungshemmend und schmerzlindern.

Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in fettreichen Kaltwasserfischen wie Lachs, Hering und Makrele, aber auch in Walnüssen, Raps- und Olivenöl enthalten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ein bis zwei Mahlzeiten Fisch pro Woche zu verzehren.

Entsprechende Lebensmittellisten finden Sie hier.

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