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EUCELL Gesundheitsmagazin

Leitungswasser – der ideale Durstlöscher!

Täglich mindestens anderthalb bis zwei Liter trinken! So lautet die Empfehlung für einen Erwachsenen, um einen ausgeglichenen Wasser- und Mineralstoffhaushalt im Körper zu garantieren. Wenn es draußen jedoch sehr heiß ist oder wir aufgrund körperlicher Anstrengungen viel schwitzen, sollte es auf jeden Fall mehr sein. Der Bedarf kann dann auf das Drei- bis Vierfache ansteigen. Wer einen entsprechenden Flüssigkeitsverlust nicht ausgleicht, bekommt durch Kopfschmerzen, Schwindel und Herz-Kreislaufprobleme schnell zu spüren, dass die lebensnotwendigen Funktionen des Organismus aus dem Gleichgewicht geraten.

Wir wissen, dass sich Mineralwasser, Saftschorlen und ungesüßte Tees - weder zu heiß, noch zu kalt getrunken - optimal als gesunde Durstlöscher eignen. Doch insbesondere vor dem aktuell diskutierten Hintergrund einer nachhaltigen Ernährung kommt in letzter Zeit immer häufiger die Frage auf, ob denn nicht auch das Wasser aus unseren Leitungen bedenkenlos getrunken werden darf?

Leitungswasser, welches nicht aus Bleileitungen stammt, ist in Deutschland von hervorragender Qualität und wird als Durstlöscher unbedingt empfohlen. Es unterliegt den hohen Ansprüchen der Trinkwasserverordnung und wird sowohl vom Gesundheitsamt als auch vom Umweltbundesamt kontrolliert. Entsprechende Trinkwasseranalysen bestätigen, dass Leitungswasser ein wertvolles Lebensmittel ist. Und nicht nur das: Leistungswasser muss nicht umständlich in Flaschen ins Haus getragen werden, es ist etwa 100-mal kostengünstiger als Mineralwasser und hat eine eindrucksvolle Ökobilanz.

So werden durchschnittlich etwa eine Milliarde Liter Mineralwasser in Flaschen aus dem Ausland eingeführt. Hinzu kommen die in Deutschland abgefüllten Flaschen, welche über große Entfernungen in die Verkaufsregale transportiert werden müssen. Dieser riesige Aufwand führt zu einer etwa 600-mal höheren Klimabelastung als durch das Leitungswasser.
Heruntergerechnet auf den Wasserkonsum unserer Hauptstadtbewohner bedeutet dies, dass die Berliner durch ihren Mineralwasserverbrauch über 100.000 Tonnen Klima-belastendes Kohlendioxid produzieren. Würden sie jedoch Leitungswasser trinken, könnten sie diese hohe Zahl auf etwa 175 Tonnen reduzieren.

Für frisches Leitungswasser sollten Sie den Wasserhahn solange laufen lassen, bis das Wasser kühl ist. Für ein besonderes Geschmackserlebnis können unter anderem kleingeschnittene Obststückchen oder selbstgemachte Obst-Eiswürfel aus pürierten frischen Früchten sorgen.

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