EUCELL Produktphilosophie
Was ist das Besondere an EUCELL Vitalstoffen?
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EUCELL Vitalstoffpräparate werden seit mehr als 15 Jahren in Deutschland entwickelt und hergestellt. Sie sind das Ergebnis langjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Ernährungswissenschaftlern und Vitalstoff-Forschern der Dr. Gehring Vitalstoffe in Kooperation mit der Deutschen Klinik für Prävention in Bad Münder.
Produktqualität
EUCELL Vitalstoffpräparate enthalten bevorzugt Rohstoffe natürlicher Herkunft. Die Rohstoffe werden nach höchsten Qualitätskriterien ausgewählt, um beste Verträglichkeit und Aufnahme der Vitalstoffe zu erreichen.
Alle Kapselpräparate sind frei von gentechnisch veränderten Zutaten, Salz, Gluten, Lactose*, Fructose, Cholesterin und Konservierungsmitteln.
*Ausnahmen: EUCELL Immun und EUCELL Probiot Plus enthalten je Tagesportion 3 mg Lactose.
Üblicherweise vertragen Personen mit Lactoseunverträglichkeit (Lactoseintoleranz) Portionen mit Mengen bis zu 12 g Lactose, ohne Symptome einer Lactoseunverträglichkeit zu zeigen!
In wenigen Einzelfällen lösen Mengen ab 3 g Lactose Symptome aus. (EFSA, 2010)
Zusammensetzung
Die Zusammensetzung der EUCELL Vitalstoffpräparate erfolgt auf Grundlage deutscher und europäischer Lebensmittelnormen und basiert stets auf neuesten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen.
Qualitäts- und Fertigungskontrollen
EUCELL Vitalstoffpräparate werden nach höchsten Qualitätsstandards (ISO, GMP, GHP, HACCP) ausschließlich in Deutschland hergestellt.
Das HACCP Qualitätssystem gewährleistet die Lebensmittelsicherheit von der Produktion bis zum Verbraucher. Die Qualitätsrichtlinien GMP (Good Manufacturing Practice) und GHP (Good Hygiene Practice) sichern die optimale und gleichbleibende Qualität der EUCELL Vitalstoffpräparate.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 - 3 38 23 55 oder unter Gesundheit@eucell.de zur Verfügung.
EUCELL Vitalstoffpräparate – Präparateübersicht
Literatur
- Bundesinstitut für Risikobewertung
Verwendung von Mineralstoffen in Lebensmitteln – Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte
A. Domke, R. Großklaus, B. Niemann, H. Przyrembel, K. Richter, E. Schmidt, A. Weißenborn, B. Wörner, R. Ziegenhagen (Hrsg.), BfR-Wissenschaft 04/2004, Berlin (2004); Kapitel 10, Seite 153; Kapitel 16, Seite 293; Kapitel 15, Seite 279





